Der richtige Weg in das Parkhaus

Ein Parkhaus zu finden stellt oftmals ein scheinbar unüberwindbares Hindernis dar. Insbesondere ortsfremde Personen fühlen sich nicht adäquat navigiert. Wichtig für Besucher einer fremden Stadt ist es, sich rechtzeitig und umfangreich über den Verkehr und die Parkhäuser zu informieren. Hat man einen Termin vereinbart, ist es hilfreich bereits im Vorfeld das Parkhaus seiner Wahl zu recherchieren, um von bösen Überraschungen verschont zu bleiben.

Das Park- und Farbleitsystem fördert geordneten Verkehr

Eigentlich sind nicht die Verkehrsteilnehmer, sondern die Kommunen für die kontrollierte Parksituation in Innenstädten verantwortlich. Dennoch gibt es nicht nur im Parkplatzvolumen, sondern auch in der Beschilderung erhebliche Unterschiede. Meist sind generell zu wenig Parkplätze oder Parhäuser vorhanden. Im Zweifelsfall leiden unter dieser Problematik oftmals die Anwohner.

Ein modernes Parkleitsystem kann für Stadt und Verkehr Abhilfe schaffen. Ein Parkleitsystem beschildert alle offenen Parkplätze und Parkhäuser und hilft den Verkehr in die Richtung des Parkhauses zu lotsen. Bereits am Stadtrand wird auf das naheliegendste Parkhaus hingewiesen und über die restliche Anzahl der freien Parkplätze informiert. Unnötiger Verkehr und Ehrenrunden auf dem City-Ring können dadurch vermieden werden. Zu den Parkmöglichkeiten in der Stadt, können durch das Parkleitsystem auch Park&Ride-Möglichkeiten in Anspruch genommen werden.

Ein modernes Parkleitsystem beinhaltet in der Regel auch ein Farbleitsystem. Dabei wird die Stadt in unterschiedlich gekennzeichnete Zonen unterteilt. Dies hilft dem Verkehrsteilnehmer sich besser im Verkehr orientieren zu können. Zudem ist das Wechseln der Zonen nur begrenzt möglich, um den Durchgangsverkehr besser zu ermöglichen. Bei einem gut organisierten System, sind die Parkhäuser in derselben Farbe wie die Zonen gekennzeichnet.Ein Informationsblatt der Stadt zeigt die Richtung des Verkehr, sowie das nächstgelegene Parkhaus an.

Anwohner haben Vorfahrt

Auch in Gegenden ohne Parkhäuser müssen Parkplätze zur Verfügung stehen. Ist im Umkreis kein Parkhaus vorhanden, wird oft jedes kleine Straßeneck als Parkmöglichkeit missbraucht. Der Konflikt mit den Anwohnern ist vorprogrammiert. Damit sich Anwohner nicht in jeden Abend in Parkhäuser zwängen müssen, haben diese von der Stadt validierte Parkausweise.

Durch die Zuweisung von Bewohner-Parkausweisen, entsteht ein vermindertes Verkehrsaufkommen und eine verminderte Abgasbelastung steigert die Wohnqualität. Die Mehrheit solcher Anwohner-Parkregelungen betreffen die Altstädte deutscher Metropolen. Bei Einrichtung solcher Parkregelungen wird systematisch von der Stadtmitte bis zu den Stadtrandgebieten vorgegangen. Dies hat den Vorteil, dass die Gebiete mit dem größten Verkehrsaufkommen sowie Parkhäuser in der Innenstadt entlastet werden. Der Verkehr der Parkplatzsuchenden wird nur marginal verlagert und die Parksituation kann von städtischer Seite gut überwacht werden.

Fazit – Das Problem liegt oft in der Beschilderung

Für ein gut funktionierendes Parkleitsystem sind eine ausreichende Anzahl an Parkplätzen und Parkhäuser eine wichtige Voraussetzung. Dafür sind Informationsmaterial von Seiten der Stadt erforderlich. Weiterlesen Der richtige Weg in das Parkhaus

Ihr Auto vor Marderbissen schützen

Langsam wird es Winter. Der Herbst hatte einige verregnete Tage und die Temperaturen sind in den vergangenen Wochen nach und nach gesunken. Wir wickeln uns in Schals ein, setzen Mützen auf und tragen dicke Winterjacken. Die Tiere in unsere Umgebung rund ums Haus jedoch suchen nun warme Plätze auf. Das ist der berühmte Grund, weshalb Autos immer wieder gerne als Aufenthaltsort von Mardern aufgesucht werden.

Der Marderschaden als Folge von Revierkämpfen

Hat es sich ein Marder einmal im Motorraum gemütlich gemacht, genießt er die Wärme des Motors, wenn dieser gefahren wurde. Autos machen uns mobil und so kann es passieren, dass das Auto mit dem markierten Revier an einem anderen Ort parkt. Dort wiederrum sucht ein weiterer Marder ein wärmendes Plätzchen. Als Reaktion auf das markierte Revier zerbeißt er Schläuche und Leitungen und markiert hier nun sein Revier.

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Graffiti auf dem Garagentor – Und jetzt?

Ein besonders in Großstädten verbreitetes Problem sind Graffiti Sprayer, die sich nicht nur gerne auf Zügen, Wänden oder Häusern verewigen, oft fallen auch Garagen in das Hauptaugenmerk der „Künstler“.

Ärgerlich- nicht nur, dass es sich um Sachbeschädigung handelt, nun muss man sich selbst auch noch um die Entfernung des Graffitis vom Garagentor kümmern. Nun ist es wichtig, relativ schnell zu handeln- das rasche Entfernen eines Graffitis hat auch eine Signalwirkung an mögliche Nachahmer, die wohlmöglich die Lust am Sprayen verlieren.

Beim Garagentor kommt es selbstverständlich darauf an, aus welchem Untergrund es besteht: entweder aus einem beschichteten oder unbeschichtetem Untergrund. Ein zweiter Faktor ist natürlich die Sprayfarbe selbst, die auf das Tor aufgetragen wurde. Dies kann man aber im Zweifelsfall nicht nachvollziehen. Da ein Großteil der Garagentore vor allem aus Aluminium besteht, ist es sinnig zu wissen, wie man Schmierereien von eben diesem herunter bekommt.

Tipps zum Entfernen von Graffitis von Aluminium-Garagentoren

Zunächst einmal ist es wichtig zu wissen, ob das Garagentor aus beschichteten Aluminium besteht, also zum Beispiel grün lackiert wurde oder ob es aus einfachem Aluminium besteht und somit unbehandelt ist. Man sollte auf jeden Fall schnell handeln, damit das Graffiti nicht noch mehr in das Garagentor einzieht, da viele Sprayfarben Lösungsmittel enthalten, die auch die eingesprühten Materialien angreifen können.

Die zunächst einfachste Lösung ist es, sich im Baumarkt nach speziellen Graffiti-Entfernern zu erkundigen. Einige Firmen, die diese anbieten sind zum Beispiel: Würth oder Caramba. Diese sind auch auf Plattformen wie Amazon zu erwerben. Diese Reiniger zeichnen sich dadurch aus, dass sie vor allem Material- und oberflächenschonend sind. Sie entfernen oftmals Graffitis aus Filzstift, Lack oder auch gesprayter Farbe.

Vor der Anwendung sollte man auf einer kleinen Fläche die Verträglichkeit mit dem Material testen und ob keine Farbe des Garagentors ggf. abblättert. Ist alles in Ordnung, kann der Graffiti-Entferner großflächig aufgetragen werden. Nach einer Einwirkzeit von einigen Minuten kann die Farbe mit einem Schwamm oder Tuch abgewischt werden.

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Das optimale automatische Garagentor

Wer sein Auto in der Garage parkt, sollte dazu natürlich auch ein verschließbares Tor haben. Und um bei der Ankunft das Tor nicht von Hand öffnen zu müssen, bietet sich ein automatisches Garagentor an. Doch natürlich gibt es zahlreiche Modelle, unter denen man auswählen kann. Die Frage, wofür man sich entscheidet, hängt vor allem von den baulichen Gegebenheiten der Garage ab.

Maßgeschneiderte Garagen

Ein Einfamilienhaus mit angebauter Garage ist der Traum vieler Familien. Bei der Planung gilt es allerdings, darauf zu achten, welche Art von Garagentor verwendet wird. Grundsätzlich kann man zwischen drei Arten unterscheiden: Dem Sektionaltor, dem Schwingtor und dem Rolltor.
Das Sektionaltor besteht aus mehreren Segmenten, die sich beim Öffnen übereinander schieben. Das so geformte „Gesamtpaket“ versenkt sich dann über der Toröffnung in der Wand.

Alternativ gibt es auch die Möglichkeit eines sich zur Seite öffnenden Sektionaltors. Wichtig bei beiden Modellen: Für das Versenken der geschichteten Sektionalteile muss ausreichend Platz über oder neben der Toröffnung geschaffen werden.

Dies fällt bei Rolltor weg. Es besteht ebenso wie das Sektionaltor aus mehreren Elementen, welche allerdings deutlich schmäler sind und so ein Einrollen des Torsegments erlauben. Ein Rolltor öffnet sich auf Schienen nach oben, wobei diese Schienen dann an der Decke der Garage verankert sind. Eine platzsparende Variante also.

Am kostengünstigsten ist wohl das Schwing- oder Kipptor, welches als Ganzes nach oben geöffnet wird. Da das Tor aus einem einzigen Blatt besteht, benötigt es natürlich im Rahmen des Schwungradius Platz. Sowohl vor als auch im Inneren der Garage muss also Manövrierraum frei sein. Problematisch sind Schwingtorgaragen auch bei winterlichen Verhältnissen, wenn der Vorplatz der Einfahrt nicht überdacht ist und so Schnee das Öffnen behindern kann.

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Reifen richtig in der Garage lagern

Egal, ob Sommer- oder Winterreifen, ob mit oder ohne Felge – irgendwann müssen die Reifen gewechselt und dann selbstverständlich auch gelagert werden. Wer über eine eigene Garage für sein Auto verfügt, wird Räder bzw. Reifen in der Regel auch dort lagern. Im Wesentlichen ist das vollkommen unkompliziert. Allerdings sollten dabei ein paar Punkte beachtet werden, um beim nächsten Reifenwechsel keine unliebsamen Überraschungen erleben zu müssen.

Räder in der Garage lagern – so geht’s

Bevor Sie Ihre Pneus oder Kompletträder einlagern, sollten Sie sich gleich nach der Demontage deren jeweilige Position am Fahrzeug notieren und die dazugehörige Laufrichtung notieren. Am besten direkt auf dem Gummi. Mit Kreide oder speziellen Reifenstiften ist das kein Problem. Es empfiehlt sich sodann, den Zustand der Pneus zu kontrollieren und insbesondere die Profiltiefe zu prüfen. Wichtig ist in diesem Zusammenhang nicht zuletzt auch der Luftdruck. Auch Räder, die nicht benutzt werden, verlieren an Druck.

Sinnvoll ist es daher, den Luftdruck schon vor dem Wechsel an der Tankstelle auf 0,5 bar über den Empfehlungen des Herstellers zu erhöhen. Im Übrigen versteht es sich beinahe von selbst, dass die Gummis und die Felgen vor der Einlagerung von grobem Schmutz gereinigt werden sollten. Bei der Lagerung selbst kommt es darauf an, ob die Pneus mit oder ohne Felge gelagert werden sollen. Kompletträder werden am besten liegend übereinander gelagert. Es empfiehlt sich dafür eventuell die Anschaffung eines sogenannten Felgenbaums. Sollen hingegen nur die Gummis alleine verwahrt werden, muss die Lagerung unbedingt senkrecht erfolgen. Es ist dabei dringend angeraten, sie von Zeit zu Zeit etwas zu drehen.

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Das Motorrad für den Winter vorbereiten: Was es zu beachten gibt

Mit dem Winter kommt die Zeit, in der nur wenige Fahrer das Haus verlassen und mit ihrem Bike ihrem Hobby nachgehen. Um das eigene Fahrzeug in den Wintermonaten vor Korrosionen und Schäden zu schützen, lohnt es sich, dieses fachgerecht „einzumotten“. Dabei müssen einige Punkte beachtet werden, damit das Bike im nächsten Frühling sofort und ohne Komplikationen fahrbereit ist.

Idealfall: Motorrad in der Garage lagern

Das Einlagern eines Motorrads verlangt nicht nur das Abstellen und Abdecken des Fahrzeugs, sondern eine Vielzahl von weiteren Vorbereitungen. Um die Reifen vor dem unvermeidbaren Druckverlust zu bewahren, sollten diese mit einem erhöhten Druck von etwa 0,5 bar über der empfohlenen Angabe des Reifenherstellers versorgt werden. So kann der Reifen vor einem Platten durch langes Stehen vorgebeugt werden. Damit ist auch schon einer der leichteren Schritte abgehakt. Es empfiehlt sich, Motorräder erhöht zu lagern, diese also aufbocken, um Druckstellen an den Reifen zu verhindern, die zu einem Sicherheitsrisiko führen.

Bevor das Motorrad gereinigt wird, sollte die Batterie ausgebaut werden, die über den Winter separat vom Rad gelagert werden muss. Nach dem Ausbau der Batterie muss der Stand der Batteriesäure überprüft und je nach Notwendigkeit mit Wasser, demineralisiert, aufgefüllt. Anschließend wird sie an ein Ladegerät für KFZ-Batterien angeschlossen, das sie über die Standzeit mit Energie versorgt. Ebenfalls sollte der Ölwechsel vor der Reinigung und auf jeden Fall vor der Lagerung stattfinden. Tauschen Sie den Ölfilter mit aus, um aggressive Restsubstanzen im Motor zu entfernen.

Neben dem Ölwechsel sollte der Vergaser geleert und der Benzin-Zulauf geschlossen werden, damit kein Benzin mehr in den Vergaser gelangt. Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte einen Kraftstoff-Systemreiniger nutzen, um viele Komponenten im Bike zu reinigen. Als letzter Schritt empfiehlt sich die gründliche Reinigung der Karosserie und aller verschmutzten Stellen und folgend die Verwendung eines Korrosionsschutz, der für den Motor, lackierte Teile, Auspuff und das Fahrwerk.

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Was Hubtische mit Parkhäusern zu tun haben

Quelle Foto: www.saxlift.com

Der Wagen der Familie soll nicht nur im öffentlichen Raum sondern auch daheim sicher und sauber geparkt werden. Hierfür eignen sich am besten Carports und Garagen. Doch beim Bau derselben müssen viele schwere Gegenstände bewegt werden und dafür eignen sich am besten Hubtische.

Hubtische effektiv beim Bau von Carports und Garagen einsetzen

Die Lösung von http://www.saxlift.com/de/ ist ideal für alle Firmen geeignet, die kostengünstig und modern schwere Gegenstände mit dem Hubtisch transportieren möchten. Denn die Gegenstände werden ganz einfach mit wenig Mühe fortbewegt, denn die in der Höhe verstellbaren Plattformen lassen sich mit Hilfe der Räder leicht verschieben. Alle Räder der Hubtische sind mit justierbaren Feststellmechanismen verbunden, so dass sie 100 Prozent zuverlässig im täglichen Einsatz sind.

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Vor- und Nachteile der Fertigbauweise

Das Fertighaus – es ist eine Art Reizwort, eine Immobilienform, die vor gar nicht allzu langer Zeit noch mit etwas Distanz und Skepsis beäugt wurde. Wenn man die aktuellen Zahlen jedoch betrachtet, kann man sehen, dass sich daran kräftig etwas geändert hat – Fertighaus schlägt Massivbauhaus, so könnte man es zusammen fassen

Was ist also dran an diesen Häuschen, die wie von Zauberhand gefertigt am Stadtrand und sogar auf dem Stadtgebiet entstehen? Sie erleben gerade einen derartigen Boom, dass man sie einfach ernst nehmen muss und sich mit ihren vielen Vorteilen auch beschäftigen muss.

Als Nachteil könnte man zwar das fehlende historische Element nennen, aber darum scheren sich viele der modernen Häuslebauer gar nicht so sehr, denn sie visieren, wie man der Stimberg Zeitung entnehmen kann, beim Hauskauf und beim Hausbau ganz andere Dinge an.

Häuschen und alles dazu Gehörende für wenig Geld errichtet

Neben den Häusern selbst sind auch Garagen, die im Schnellverfahren errichtet werden, mit im Spiel, so dass man hier schon von Harmonie sprechen kann.

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Garagenanlagen, Tiefgaragen und Parkplätze als Geldanlage

Reichhaltig ausgearbeitet ist die Welt der Carports, bei denen es sich um Unterstände für Autos handelt. Diese Carports sind in der Regel an die Carports angebaut. Jedoch sind sie ebenso als frei stehender Unterstand in Anfertigungen aus Holz oder als Stahlkonstruktionen nach Kundenwunsch als Garage erhältlich.

Die eindrucksvolle Welt der Carports

Teilweise besitzen diese Wunderwerke eine Höhe von bis zu 900 Zentimeter. In der Regel erhalten Sie diese Bauten als vorgefertigte Bausätze, die teilweise eine Ausarbeitung mit Kiefer besitzen. Soll die Arbeit mit dem neuen Schutz für das Auto einfach ausfallen? Dann stellt kesseldruckimprägnierte Kiefer die richtige Wahl dar. Dieses Holz zeichnet sich durch einen höheren Anteil an Imprägniersalz aus und bietet zudem ein bewährtes Holzschutzverfahren.

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